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Rentenfonds verärgern Privatanleger

(openPR) - Die festverzinsliche Anleihe (Rentenpapier) gilt in turbulenten Börsenzeiten als sicherer Hafen, denn Laufzeit und Zins sind fest vorgegeben. Mit diesem Argument empfehlen Bankberater Privatanlegern häufig Rentenfonds. Auch viele Riestersparpläne investieren in Rentenfonds und sind an die Entwicklung dieser Fondsgattung gekoppelt.

Während auf einem einfachen Tagesgeldkonto im letzten Jahr eine durchschnittlich Rendite von 4 Prozent p.a. zu bekommen war, haben Rentenfonds in den vergangenen drei Jahren nur eine durchschnittliche Rendite von enttäuschenden 0,18 Prozent erzielt. Manche Fonds liegen sogar im Minus. Wie konnte es bei dieser vermeintlich sicheren Anlage zu solchen Verlusten kommen? Und welche Alternativen gibt es?

Diese wichtigen Fragen beantwortet eine aktuelle Studie von turboRendite Research (www.turborendite.org) die sich neben Autoversicherungen eingehend mit börsengehandelte Rentenfonds befasst. Die Erkenntnisse haben weit reichende Folgen für private und institutionelle Anleger. Die Studie ist unter:

www.turborendite.org/research/subpage_research_anleihen.php


abrufbar.
14.8.08 12:44
 


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