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Rentenfonds verärgern Privatanleger

(openPR) - Die festverzinsliche Anleihe (Rentenpapier) gilt in turbulenten Börsenzeiten als sicherer Hafen, denn Laufzeit und Zins sind fest vorgegeben. Mit diesem Argument empfehlen Bankberater Privatanlegern häufig Rentenfonds. Auch viele Riestersparpläne investieren in Rentenfonds und sind an die Entwicklung dieser Fondsgattung gekoppelt.

Während auf einem einfachen Tagesgeldkonto im letzten Jahr eine durchschnittlich Rendite von 4 Prozent p.a. zu bekommen war, haben Rentenfonds in den vergangenen drei Jahren nur eine durchschnittliche Rendite von enttäuschenden 0,18 Prozent erzielt. Manche Fonds liegen sogar im Minus. Wie konnte es bei dieser vermeintlich sicheren Anlage zu solchen Verlusten kommen? Und welche Alternativen gibt es?

Diese wichtigen Fragen beantwortet eine aktuelle Studie von turboRendite Research (www.turborendite.org) die sich neben Autoversicherungen eingehend mit börsengehandelte Rentenfonds befasst. Die Erkenntnisse haben weit reichende Folgen für private und institutionelle Anleger. Die Studie ist unter:

www.turborendite.org/research/subpage_research_anleihen.php


abrufbar.
14.8.08 12:44


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Zweitmarkt.de: Fünf Handelspremieren in einer Woche

Hamburg (ots) - Der Zweitmarkt für geschlossene Fonds an der Börse Hamburg verbreitert sich zusehends. In dieser Woche konnte die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG für das Standard-Segment fünf Handelspremieren melden. Anteile an drei Schiffen wurden erstmals gehandelt: MS Rio Konan von MPC zum Kurs von 78 Prozent, MS San Cristobal von Gebab zu 71 Prozent und MS E.R. Denmark von NC zu 86 Prozent. Ferner wurden Beteiligungen an zwei geschlossenen Immobilienfonds gehandelt: actio plus ehem. Botag 78 zu 10 Prozent sowie Hannover Leasing Fonds 165 zu 100 Prozent.

    Den größten Umsatz der Woche verzeichnete der Immobilienfonds Provictor VI von Ideenkapital mit nominal 425.000 Euro zu durchschnittlich 121,6 Prozent. Damit war er im Standard-Segment Kurssieger. Die Nachfragewelle nach diesem Fonds ist auch weiterhin noch nicht abgerissen. Insgesamt wurden im Standard-Segment 1,145 Millionen. Euro Einlagesumme umgesetzt.

    Kurssieger MS HS Livingstone zu 145 Prozent

    Im Premium-Segment erreichte der Wochenumsatz 431.000 Euro, davon 207.000 Euro mit Schiffsfonds. Kurssieger insgesamt war das Hansa-Treuhand-Schiff HS Livingstone zum Kurs von 145 Prozent für einen Anteil von nominal 10.000 Euro.

    Fast 1,6 Millionen Euro Gesamtumsatz

    Die Beteiligungsmakler AG vermittelte in der zu Ende gehenden Woche Besitzwechsel bei 30 Fonds , neun im Premium-Segment und 21 im Standard-Segment. Der Gesamtumsatz machte 1,576 Millionen Euro aus. Der Durchschnittskurs aller vermittelten Anteilswechsel betrug 77,6 Prozent.

Weitere Interessante Informationen zum Thema Finanzen:
http://www.seriousblogging.com/finanzen/

 

9.7.08 15:24


Niederlande finanzieren Studieren in Holland für Deutsche

(openPR) - Mit einer Charmeoffensive werben die Niederländer um deutsche Studenten, finanzieren und bieten exzellente Studienbedingungen. Kein Wunder, dass die Niederlande Zielland Nr. 1 mit ca. 13900 deutschen Studenten geworden sind. Viele bleiben bei den Nachbarn und die niederländische Volkswirtschaft sichert sich so frühzeitig eine Vielzahl hochqualifizierter Fachkräfte, die bestens mit der niederländischen Denkweise vertraut sind.

Die Abwanderung von talentierten und schulisch gut ausgebildeten jungen Menschen aus Deutschland, der sogenannte Brain Drain wird noch mehr dadurch gefördert, dass sich für junge Deutsche hervorragende Möglichkeiten zur Finanzierung bieten – gewissermaßen ein „BaföG de luxe für jedermann“.

Es handelt sich um die sog. Studiefinanciering bis maximal 970 € pro Monat. Hauptbedingung ist, das man im Monat 32 Stunden arbeitet, also in das niederländische Sozialversicherungssystem einzahlt und nicht älter als 29 Jahre ist. Die hohen Freibeträge beim Einkommen der Studenten führen dazu, dass das in den 32 Stunden verdiente Geld noch hinzukommt. Zu den Einzelheiten siehe www.studieren-in-holland.de


Trotz der Studiengebühren in Höhe von 1565 € pro Jahr ist für die deutschen Studenten in NL diese Art der Studienfinanzierung somit unterm Strich weitaus günstiger als die Finanzierung durch das Auslands-BAföG aus Deutschland. Darauf haben gerade mal 20 % der jungen Deutschen einen Anspruch.

Bei derartig guten Studienbedingungen dürfte es der niederländischen Volkswirtschaft in Zukunft nicht schwer fallen, noch mehr hochqualifizierte Arbeitskräfte heranzuziehen und dauerhaft in NL zu binden. „Die zu erwartende Nachhaltigkeit solcher Investitionen in die Bildung kann in einem vereinten Europa nur als nachahmenswert gelten.“ kommentiert der Geschäftsführer Peter Stegelmann von Edu-Con aus Rheine. Edu-Con wirbt für 25 Hochschulen aus den Niederlanden deutsche Studenten.
30.5.08 16:53





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